In Sali, Dugi Otok

Sali auf Dugi Otok hat einen schönen Stadtstrand!    Mehr Information …

 
 

Das sind wir, die Segel-Enthusiasten von REGATTA.Tirol

Peter, der Genuss-Segler

Bereits der erste Urlaubstörn mit befreundeten Ehepaaren hat in mir das große Segelfieber ausgelöst !
Die Bedingungen für mich als „Segel-Novizen“ waren dabei ideal - 7 Tage schönes Wetter, angenehme Temperaturen, mäßig Wind, nette Leute an Bord und jeden Abend auf einer neuen kroatischen Insel mit idyllischen Konobas.
Wieder zu Hause angekommen, habe ich sogleich das Internet nach Segelschulen durchforstet und im nächstfolgenden Frühjahr den fb2-Schein erworben. Es folgten Fort- und Weiterbildungen wie Skippertraining, Funklizenz, Wetterseminar, der fb3-Schein und ein Heavy-Weather-Ausbildungstörn.
Als Skipper ist mir Sicherheit an Bord sehr wichtig, denn wenn sich die Crewmitglieder sicher fühlen, haben alle ihren Spaß am gemeinsamen Segeln !
Nach mehreren Familien- und Urlaubstörns durfte ich vor einigen Jahren zu einer bewährten Regatta-Crew dazu stoßen und erste Regatta-Taktiken kennen lernen.
Die Abwechslung bei einer Amateur-Regatta, tagsüber die Wettfahrten - bei Wind fordernd, bei Flaute enervierend – und abends die geselligen Crew-Treffen, hat mich von Beginn an begeistert.

Clemens, der Pyjamaman

Meine große Liebe zum Wasser begann schon mit dem Schwimmen in der Kindheit. Bereits mit 10 Jahren erwarb ich am Faakersee den Windsurfschein und errang bei der Regatta zum Kursabschluß als jüngster Kursteilnehmer (Platz 1 ging an die zweitjüngste Teilnehmerin, 17J) gleich den 3. Platz.
Nach längerer Pause begann ich Anfang der 2000er Jahre wieder mit dem Windsurfen & musste mich erst mühsam auf das moderne Material umstellen. Heute bin ich gerne in Porto Pollo oder auf Lefkas mit dem Trapez bei möglichst viel Wind unterwegs.
Obwohl ich schon in der Kindheit & Jugend Segelerfahrung sammelte, erwarb ich erst 2011 die Segelberechtigung für Binnengewässer, und nach etlichen Regattateilnahmen erwarb ich 2019 die Segelberechtigung für Küstengewässer im Fahrtbereich 2. Bereits ein Jahr zuvor absolvierte ich das World-Sailing Sicherheitstraining (ISAF) bei Christian Kargl. Selbstverständlich habe ich auch eine Funklizenz der RYA (SRC).
Bei Überstellungsfahrten kann es durchaus vorkommen, dass ich bei lauem, gutem Wetter & wenig Wind die Frühschicht zum Sonnenaufgang hin auch einfach im Pyjama bestreite. Daher auch mein Spitzname "Pyjamaman".
 

Bina, die Segelfee

Meine Liebe zum Segeln habe ich im Mai 2018 entdeckt. Gleich mit Vollgas bei einer Regatta - mit allem was so dazu gehört. „LUV“ und „LEE“ kam mir irgendwie spanisch vor, ebenso hatte „Traveller“ auch nichts mit Reisen zu tun ;), es war Action mit viel Spaß - die ich in vielen Fotos (meine 2. Leidenschaft) festhielt!
Vom Segelvirus erst mal infiziert, folgten der Befähigungsnachweis Binnengewässer, den ich im Juli 2019 erfolgreich auf der alten Donau in Wien abschloss. Alles von der Pike auf zu lernen finde ich wichtig, denn jede Windrichtung hat ihre Tücken und das Erforschen dieser lernt man nur durch Übung. Logische Schlussfolgerung, ich durfte beim Gebirgssegler-Cup und der AASW 2019 nicht fehlen. Kein Urlaubssegeln, sondern auch wettermäßig „all inclusive“ 
Sicherheit an Bord und damit verbundene Kenntniserweiterung sind oberstes Gebot, daher absolvierte ich im Oktober 2019 die Prüfung für den FB2.
Das Leben stellt manchmal interessante Aufgaben, allerdings wer das Wasser und das Meer liebt, den wird es immer auf's Schiff ziehen …
Von Vorteil und kleiner Tipp von meiner Seite: immer eine Flasche „Diplomatico Reserva“ dabei haben, um den Tag mit einem verdienten Manöverschluck auch gebührend abzuschließen!

Gerald, der Deckschläfer

Meine Einstellung zum Segeln war ja eigentlich immer eher negativ, so ohne Motor – nach dem Motto: "No Power - No Fun".
2019 wurde ich dann auf einen Segeltörn eingeladen und dachte mir, na ja. Wir umsegelten Menorca, ausgehend von Mallorca. Schon nach dem ersten Segel-setzen spürte ich die Kraft des Windes. Dann das erste Mal selbst am Steuer bei so 12 bis 15 kn – wow, es war ein herrliches Gefühl.
Ich war sofort fasziniert, mit welcher Kraft der Wind unser Boot vorwärtstrieb. Die Ruhe und nur das Rauschen des Meeres zu hören hat schon was. Auch das Ankern in verlassenen Buchten und das abendliche Beisammensein hat vieles zu meiner heutigen Einstellung zum Segeln beigetragen.
Ich bevorzuge, wenn es das Wetter zulässt, an Deck zu schlafen, daher auch der Deckschläfer.
Und nicht vergessen, der tägliche Gruß an Poseidon mit einem Schluck jamaikanischem Rum.
Wenn ich kann, ich bin dabei.

Peter und Paul, die Rookies

Nach mehreren Familientörns mit unseren Eltern waren wir zwei Brüder bereit für Neues!
Wir freuen uns beide, dass wir mit dem Team „Regatta-Tirol“ eine Crew gefunden haben, in der wir Jugendliche uns einbringen können und unsere Mithilfe von den Segelkameraden geschätzt wird.

Peter:
Ich kann euch was erzählen – „Ich war schon mal dabei !“
Die AASW 2019 war mein Einstieg in die Regatta-Welt, der ich gerne treu bleiben werde. Nach der Zwangspause durch meinen Dienst beim Bundesheer bin ich in Zukunft gerne wieder mit dabei!

Paul:
Jetzt wollte ich bei der AASW 2020 voll durchstarten, doch leider vereitelt mir die Absage der Regatta auf Grunde des Corona-Virus meinen ersten Start bei einer Regatta.
Egal, ich bin sicher das nächste Mal dabei und freue mich auf ein paar aufregende  und lehrreiche Segeltage!

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